Herzlich Willkommen bei 


Demenztraining mit Herz 

eure Melanie Pichler

Kompetenzen:


  • Dipl. Psychosoziale Beraterin 
  • MAS Demenz Trainerin 
  • Kursleiterin für Letzte Hilfe Kurse 
  • Trauerbegleitung und Trauerreden 
  • Zert. Trainer für Meditation und Achtsamkeit 
  • Dipl. Mental Trainerin 
  • Dipl. Burnout Coach  
  • Dipl. Bachblütenenergetikerin  
  • Dipl. Aromafachberaterin  
  • Dipl. Gesundheitstrainerin 
  • Dipl. Ernährungstrainerin  
  • Dipl. Fitnessbetreuerin  
  • Dipl. Sturzprophylaxetrainerin  



Besuchen Sie unser Angehörigen Café!  


Achtung neuer Treffpunkt!

Wann:  31.07.  um 14:30 bis 16:30
Wo: GH Zum Zauchnerwirt, Ferdinand Wedenig Str. 49, 9500 Villach

Gemeinsam wollen wir bei Kaffee und Kuchen oder auch ein Eis ;) Erfahrungen austauschen, Fragen zum Thema Pflege, Demenz, Trauer, Hospiz  oder Selbstfürsorge und Achtsamkeit für pflegende Angehörige besprechen und interessante Vorträge anbieten! 

Am 31.07. freuen wir uns auf ein gemeinsames Eis und einen netten Austausch mit euch, gerne stehen wir wieder für eure Fragen zur Verfügung. 

Unsere weiteren Termine für dieses Jahr sind: 


31.07.2026
18.09.2026
16.10.2026
13.11.2026
18.12.2026



Für Fragen oder nähere Informationen bin ich gerne für Sie telefonisch erreichbar: 
0664/870 47 10 

Der Besuch ist kostenlos! 

Wir freuen uns auf Ihr kommen! 

Melanie und Antonia! 

Demenztraining mit Herz 


Bei der Diagnose Demenz fühlen sich Betroffene und Angehörige überfordert und ängstlich und man blickt unsicher in die Zukunft.  

Der Alltag wird als frustrierend erlebt und man muss lernen mit Einschränkungen zu leben. 

Man zieht sich aus dem sozialen Leben zurück und verliert immer mehr seine kognitiven Fähigkeiten und seinen Selbstwert. 


Das MAS Ressourcentraining ist ein gezieltes, auf die Bedürfnisse und noch vorhandenen Ressourcen abgestimmtes Demenztraining. 

Es bietet den Betroffenen eine sinnvolle Beschädigung, positive Erfolgserlebnisse und eine Entlastung und Freizeit und Erholung für die An- und Zugehörigen.  


MAS Demenztraining - Fähigkeiten stärken, Lebensqualität fördern

Das MAS Demenztraining ist ein ganzheitliches Aktivierungsprogramm für Menschen mit Demenz oder Gedächtnisproblemen. 
Mit individuellen Übungen werden Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Orientierung, Sprache und Alltagsfähigkeiten auf spielerische und wertschätzende Weise gefördert.  

Im Mittelpunkt stehen nicht die Defizite, sondern die vorhandenen Fähigkeiten. Erfolgserlebnisse, Freude und persönliche Ressourcen stärken das Selbstwertgefühl und können dazu beitragen, die Selbstständigkeit und Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. 

Gleichzeitig werden Angehörige entlastet und erhalten wertvolle Unterstützung und Beratung im Umgang mit der Erkrankung. 

Demenzprophylaxe: Ihre geistige Fitness erhalten 

 

Ziel ist es, die geistige Fitness zu erhalten und zu steigern. Sie werden motiviert sich neue Merktechniken anzueignen, wir haben gemeinsam Spaß und Freude am Denken, sie werden geistig und körperlich gefordert. 

 

  • Lasst uns gemeinsam Spaß am Denken haben! 

 

  • Durch Aktivierung des Kurzzeitgedächtnisses 


  • Bestärken und ermutigen neues Auszuprobieren 


  • verschiedene Hirnregionen aktivieren 

 

  • Alltagsfunktionen unter Zeitdruck meistern 

 

  • Positives Selbstbild durch regelmäßige Erfolge 

 

  • Sturzprophylaxe und Koordination durch aktivieren beider Gehirnhälften 

 

 

 

Gruppentraining oder Einzeltraining  in der gewohnten Umgebung bei Ihnen zu Hause, oder bei mir

Wenn Menschen mit Demenz Abschied nehmen müssen

Wenn Worte fehlen - und die Liebe bleibt 

Es gibt Momente im Leben, für die es oft kaum Worte gibt. Der Abschied von einem geliebten Menschen gehört dazu. Wenn jemand an Demenz erkrankt ist und man mit Abschied und Trauer konfrontiert wird, entstehen oft viele Fragen:
 
 Versteht er mich? Kann ich sie zur Verabschiedung mitnehmen? Vergisst er was gerade passiert ist?  Soll ich ihr sagen das ... verstorben ist?

Was man aus vielen Begegnungen weiss ist, dass auch wenn Erinnerungen schwinden - Gefühle immer bleiben ...
Und auch Menschen mit Demenz haben das Recht Abschied nehmen zu dürfen.

Menschen mit Demenz spüren sehr genau wenn etwas Bedeutendes geschiet. Wenn etwas anders ist und sie merken wenn jemand fehlt. Sie spüren die Traurigkeit, die Nähe, die Schwere und die Stimmung in diesem Moment.
Und manchmal erinnern sie sich ganz klar - an etwas das lange verloren schien.

Vielleicht fühlt es sich für Sie unsicher an - aber Sie sind nicht alleine ...

Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg zu trauern, gehen wir diesen Weg gemeinsam. 

Ich gestalte liebevolle, einfache und würdevolle Trauerfeiern, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt sind. In einfacher Sprache mit vertrautem Worten, bekannten Liedern, gemeinsamen Gebeten, klaren Bildern und viel Gefühl.


Damit ein Abschied spürbar und greifbar ist und ein Trost möglich gemacht wird. 


In dieser Begleitung bin ich für die ganze Familie da und helfe Rituale zu finden, Erinnerungen zu wecken und neue Wege zu gehen. 


Weil jeder Mensch das Recht hat in Liebe Abschied zu nehmen - und weil sich das Herz daran erinnert was der Kopf vielleicht schon vergessen hat. 




Einfühlsame Trauerbegleitung für Menschen mit Demenz 

Trauer kennt keine Grenzen. Auch Menschen mit Demenz brauchen Raum um zu trauern. Eine liebevolle, individuelle Begleitung kann dabei helfen Verluste zu verarbeiten, Stabilität zu finden und Momente der Geborgenheit zu erleben. 

Trauer ist ein zutiefst menschliches Gefühl - sie betrifft uns alle, doch was passiert wenn ein Mensch mit Demenz trauert? Oft wird übersehen, dass auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen Verluste wahrnehmen und spüren und diese auf ihre Art und Weisen ausdrücken. Die Trauerbegleitung für Menschen mit Demenz betrifft jedoch nicht nur die Trauer bei einem Todesfall, sondern auch die Verluste der eigenen Fähigkeiten im Laufe der Erkrankung. 
Trauerbegleitung bei Menschen mit Demenz erfordert daher ein hohes Mass an Empathie, Geduld und Verständnis. 
Bei kognitiven Einschränkungen äußert sich Trauer anders. 

Nicht über Worte sondern über ihr Verhalten: 

  • Rückzug oder Unruhe 
  • Schlafstörungen 
  • Aggressivität und / oder Angst 
  • Appetitlosigkeit 


Diese nonverbalen Zeichen können leicht missverstanden werden. Und genau hier setzt eine sensible Trauerbegleitung an.

Eine einfühlsame Trauerbegleitung hilft dabei: 

  • Gefühle auszudrücken auch wenn die Worte fehlen
  • Sie bietet Halt, Orientierung und ein Gefühl von Sicherheit 


Besonders wichtig dabei sind:

  • kleine Rituale die der Trauer Ausdruck verleihen und Trost spenden
  • Biographiearbeit - der Blick zurück aufs Leben und den Erinnerungen  
  • Validierende Gespräche - Gefühle ernst nehmen und erkennen 
  • Körperliche Nähe - oft hilft eine Umarmung mehr als viele Worte 

 

Für Angehörige ist der Umgang mit trauernden Menschen mit Demenz oft belastend. 
Sie fühlen sich hilflos oder unsicher. Oft ist man auch mit der eigenen Trauer belastet. 
Hier kann eine fachkundige Beratung und Begleitung entlasten und hilfreich für das Umfeld und den Alltag sein. 










Selbstfürsorge und Achtsamkeit bei pflegenden Angehörige   

Die Pflege und Betreuung eines nahestanden Menschen ist eine Aufgabe, die viel Liebe, Kraft und Zeit verlangt. Angehörige leisten Tag täglich enorm viel und gehen oft über ihre eigene Grenzen hinaus.

Was dabei nur viel zu häufig vergessen wird:
Nur wer gut für sich selbst sorgt kann auf Dauer auch gut für andere da sein.  


Pflegenden Angehörige stellen ihre eigene Bedürfnisse hintern an. Termine, Ruhepausen oder soziale Kontakte werden verschoben - oft überhaupt nicht wahr genommen. Das kann auf Dauer körperlich, emotional und seelisch krank machen.
Eine Psychosoziale Beratung und Burnout Prophylaxe kann dabei unterstützen ...

Selbstfürsorge bedeutet nicht Egoismus - sondern Verantwortung für sich selbst 


  • Selbstfürsorge ist kein Luxus - es muss nicht eine Flugreise oder ein Urlaub sein. 
  • Selbstfürsorge beginnt mit kleinen bewussten Schritten und der bewussten Entscheidung im Alltag kurze Pausen einzulegen um Kraft zu tanken. 
  • Grenzen zu setzten 
  • Hilfe anzunehmen
  • eigene Bedürfnisse wahrzunehmen 
  • Gefühle zuzulassen


Achtsam im Moment ankommen 

Achtsamkeit bedeutet mit allen Sinnen im Hier und Jetzt zu sein. 
Es hilft Stress und innere Unruhe abzubauen, das Nervensystem zu beruhigen und die innere Balance zu finden. 

Schon ein paar Minuten am Tag bewusst Atmen, ein kurzer Spaziergang oder eine Tasse Tee in Stille geben neue Kraft. 

Vergiss nicht...

DU BIST WICHTIG!
Du bist nicht nur Pflegende*r, du bist auch ein Mensch mit Gefühle und Bedürfnisse und Grenzen. 

Es ist keine schwäche Hilfe anzunehmen, es zeigt von Stärke ... 

Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen!